25-08-2016 22:05:45

Die Zukunft des Mars - Erster Teil

Mit Interesse lese ich gerade diesen Artikel. Demnach verändert sich das Klima der Erde bereits in einer halben Million Jahren so nachhaltig, dass der Kreislauf, der auf unserem Planeten (trotz des Menschen) für lebensfreundliche Temperaturen sorgt, zusammenbricht.

Nun mag man denken, eine halbe Million Jahre, das ist ja eine Ewigkeit. Aber ist das wirklich so wahnsinning viel Zeit? Schauen wir eine halbe Million Jahre zurück. Damals begannen die Frühmenschen mit primitiven Waffen zu jagen. Sie kannten wahrscheinlich auch das Feuer. So unähnlich waren sie uns gar nicht, auch wenn wir heute ein gutes Stück voran gekommen sind.

Doch was wäre, wenn die Menschheit all ihren Fortschritt durch einen Atomkrieg verspielen und wieder auf ein steinzeitliches Niveau zurückfallen würde? Dann wären wir in einer halben Million Jahren vielelicht wieder dort wo wir jetzt sind. Wir sähen uns dann keinem von Menschen gemachten Klimawandel gegenüber, sondern einem unausweichlichem Exodus, dem wir technoligisch nichts entgegen zusetzen hätten. Keine schönen Aussichten. Also besser keinen Atomkrieg und am besten keinen Krieg mehr überhaupt.

Die Suche nach einer neuen Erde ist kein Science-Fiction, sondern eine reale Aufgabe, die sich der Menscheit stellt, wenn sie als solche auch in einer Million Jahren weiter existieren möchte. Unter dieser Perspektive erscheinen die jüngsten Entdeckungen nicht mehr als bloße Spielerei einiger Wissenschaftler.


Geschrieben von oliver | Permanenter Link